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Sozialpädagogische Diagnostik am Beispiel des F...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film 'Die letzten Jahre der Kindheit' ist ein sozialkritischer Film aus dem Jahr 1979; er erzählt die Geschichte des 13-jährigen Martinaus 'sozialschwachem Milieu', welcher mit mehreren Geschwistern und seiner Mutter einem sozialen Brennpunkt Münchens wohnt. Der Vater sitzt eine Gefängnisstrafe ab. Martin treibt sich herum und hat sich in einem alten ausgedienten Wohnwagen hat er sich heimlich eingerichtet. Nach einem Einbruch, den Martin gemeinsam mit anderen Kindern und seinem älteren, fünfzehnjährigen Bruder Hans begeht, wird er erwischt und bei der Polizei angezeigt. Hans wird in eine Jugendstrafanstalt eingewiesen und Martin, der noch nicht strafmündig ist, wird in einem Fürsorgeheim untergebracht. Nun beginnt ein viele Male sich wiederholender Zyklus von Heimeinweisungen - Flucht - Aufgreifen des streunenden Jungen - Heimeinweisung. Martin gilt amtlich als ein äusserst schwieriger, sogar hoffnungsloser Fall. Eines Tages erfährt Martin, dass sein Bruder nach einem Ausbruch aus dem Jugendgefängnis ums Leben gekommen ist. Er flieht aus dem Heim; am Grab seines Bruders fasst ihn die Polizei und bringt ihn zurück. Nach einem gemeinsamen Fluchtversuch mit Django, einem älteren 'Fürsorgezögling', mit dem Martin Freundschaft geschlossen hat, wird Martin wieder aufgegriffen. Er wird nun in eine therapeutische Einrichtung eingewiesen. Hier trifft er zum ersten Mal auf einen Erzieher, der wirklich intensiv auf Martin und seine Probleme eingeht. Martin fasst zum ersten Mal Vertrauen und Zuneigung zu einem Erwachsenen. Die beginnende positive Entwicklung Martins wird jäh abgebrochen, nachdem der Erzieher wegen pädagogischer Differenzen mit dem Leiter das Heim verlassen muss. Martin reisst wieder aus und streunt. Nach einem Ladendiebstahl wird er festgenommen und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Ergebnis der Untersuchung ergibt, dass er eine überdurchschnittliche Intelligenz , gekoppelt mit einem hohen Mass an emotionaler Bindungslosigkeit, hat. Martin flieht aus der Anstalt und lernt Susanne, ein fünfzehnjähriges Mädchen, kennen, welche in einem verlassenen Abbruchhaus lebt. Sie nimmt Martin bei sich auf, gemeinsam fühlen sie sich glücklich. Nachdem sie von der Polizei aufgespürt werden, wird Martin, mittlerweile 14 Jahre alt und somit strafmündig, wird ins Gefängnis gebracht. In der Zelle erhängt er sich. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Sozialpädagogische Diagnostik am Beispiel des F...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film 'Die letzten Jahre der Kindheit' ist ein sozialkritischer Film aus dem Jahr 1979; er erzählt die Geschichte des 13-jährigen Martinaus 'sozialschwachem Milieu', welcher mit mehreren Geschwistern und seiner Mutter einem sozialen Brennpunkt Münchens wohnt. Der Vater sitzt eine Gefängnisstrafe ab. Martin treibt sich herum und hat sich in einem alten ausgedienten Wohnwagen hat er sich heimlich eingerichtet. Nach einem Einbruch, den Martin gemeinsam mit anderen Kindern und seinem älteren, fünfzehnjährigen Bruder Hans begeht, wird er erwischt und bei der Polizei angezeigt. Hans wird in eine Jugendstrafanstalt eingewiesen und Martin, der noch nicht strafmündig ist, wird in einem Fürsorgeheim untergebracht. Nun beginnt ein viele Male sich wiederholender Zyklus von Heimeinweisungen - Flucht - Aufgreifen des streunenden Jungen - Heimeinweisung. Martin gilt amtlich als ein äusserst schwieriger, sogar hoffnungsloser Fall. Eines Tages erfährt Martin, dass sein Bruder nach einem Ausbruch aus dem Jugendgefängnis ums Leben gekommen ist. Er flieht aus dem Heim; am Grab seines Bruders fasst ihn die Polizei und bringt ihn zurück. Nach einem gemeinsamen Fluchtversuch mit Django, einem älteren 'Fürsorgezögling', mit dem Martin Freundschaft geschlossen hat, wird Martin wieder aufgegriffen. Er wird nun in eine therapeutische Einrichtung eingewiesen. Hier trifft er zum ersten Mal auf einen Erzieher, der wirklich intensiv auf Martin und seine Probleme eingeht. Martin fasst zum ersten Mal Vertrauen und Zuneigung zu einem Erwachsenen. Die beginnende positive Entwicklung Martins wird jäh abgebrochen, nachdem der Erzieher wegen pädagogischer Differenzen mit dem Leiter das Heim verlassen muss. Martin reisst wieder aus und streunt. Nach einem Ladendiebstahl wird er festgenommen und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Ergebnis der Untersuchung ergibt, dass er eine überdurchschnittliche Intelligenz , gekoppelt mit einem hohen Mass an emotionaler Bindungslosigkeit, hat. Martin flieht aus der Anstalt und lernt Susanne, ein fünfzehnjähriges Mädchen, kennen, welche in einem verlassenen Abbruchhaus lebt. Sie nimmt Martin bei sich auf, gemeinsam fühlen sie sich glücklich. Nachdem sie von der Polizei aufgespürt werden, wird Martin, mittlerweile 14 Jahre alt und somit strafmündig, wird ins Gefängnis gebracht. In der Zelle erhängt er sich. [...]

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film 'Die letzten Jahre der Kindheit' ist ein sozialkritischer Film aus dem Jahr 1979; er erzählt die Geschichte des 13-jährigen Martinaus 'sozialschwachem Milieu', welcher mit mehreren Geschwistern und seiner Mutter einem sozialen Brennpunkt Münchens wohnt. Der Vater sitzt eine Gefängnisstrafe ab. Martin treibt sich herum und hat sich in einem alten ausgedienten Wohnwagen hat er sich heimlich eingerichtet. Nach einem Einbruch, den Martin gemeinsam mit anderen Kindern und seinem älteren, fünfzehnjährigen Bruder Hans begeht, wird er erwischt und bei der Polizei angezeigt. Hans wird in eine Jugendstrafanstalt eingewiesen und Martin, der noch nicht strafmündig ist, wird in einem Fürsorgeheim untergebracht. Nun beginnt ein viele Male sich wiederholender Zyklus von Heimeinweisungen - Flucht - Aufgreifen des streunenden Jungen - Heimeinweisung. Martin gilt amtlich als ein äußerst schwieriger, sogar hoffnungsloser Fall. Eines Tages erfährt Martin, dass sein Bruder nach einem Ausbruch aus dem Jugendgefängnis ums Leben gekommen ist. Er flieht aus dem Heim; am Grab seines Bruders fasst ihn die Polizei und bringt ihn zurück. Nach einem gemeinsamen Fluchtversuch mit Django, einem älteren 'Fürsorgezögling', mit dem Martin Freundschaft geschlossen hat, wird Martin wieder aufgegriffen. Er wird nun in eine therapeutische Einrichtung eingewiesen. Hier trifft er zum ersten Mal auf einen Erzieher, der wirklich intensiv auf Martin und seine Probleme eingeht. Martin fasst zum ersten Mal Vertrauen und Zuneigung zu einem Erwachsenen. Die beginnende positive Entwicklung Martins wird jäh abgebrochen, nachdem der Erzieher wegen pädagogischer Differenzen mit dem Leiter das Heim verlassen muss. Martin reißt wieder aus und streunt. Nach einem Ladendiebstahl wird er festgenommen und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Ergebnis der Untersuchung ergibt, dass er eine überdurchschnittliche Intelligenz , gekoppelt mit einem hohen Maß an emotionaler Bindungslosigkeit, hat. Martin flieht aus der Anstalt und lernt Susanne, ein fünfzehnjähriges Mädchen, kennen, welche in einem verlassenen Abbruchhaus lebt. Sie nimmt Martin bei sich auf, gemeinsam fühlen sie sich glücklich. Nachdem sie von der Polizei aufgespürt werden, wird Martin, mittlerweile 14 Jahre alt und somit strafmündig, wird ins Gefängnis gebracht. In der Zelle erhängt er sich. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film 'Die letzten Jahre der Kindheit' ist ein sozialkritischer Film aus dem Jahr 1979; er erzählt die Geschichte des 13-jährigen Martinaus 'sozialschwachem Milieu', welcher mit mehreren Geschwistern und seiner Mutter einem sozialen Brennpunkt Münchens wohnt. Der Vater sitzt eine Gefängnisstrafe ab. Martin treibt sich herum und hat sich in einem alten ausgedienten Wohnwagen hat er sich heimlich eingerichtet. Nach einem Einbruch, den Martin gemeinsam mit anderen Kindern und seinem älteren, fünfzehnjährigen Bruder Hans begeht, wird er erwischt und bei der Polizei angezeigt. Hans wird in eine Jugendstrafanstalt eingewiesen und Martin, der noch nicht strafmündig ist, wird in einem Fürsorgeheim untergebracht. Nun beginnt ein viele Male sich wiederholender Zyklus von Heimeinweisungen - Flucht - Aufgreifen des streunenden Jungen - Heimeinweisung. Martin gilt amtlich als ein äußerst schwieriger, sogar hoffnungsloser Fall. Eines Tages erfährt Martin, dass sein Bruder nach einem Ausbruch aus dem Jugendgefängnis ums Leben gekommen ist. Er flieht aus dem Heim; am Grab seines Bruders fasst ihn die Polizei und bringt ihn zurück. Nach einem gemeinsamen Fluchtversuch mit Django, einem älteren 'Fürsorgezögling', mit dem Martin Freundschaft geschlossen hat, wird Martin wieder aufgegriffen. Er wird nun in eine therapeutische Einrichtung eingewiesen. Hier trifft er zum ersten Mal auf einen Erzieher, der wirklich intensiv auf Martin und seine Probleme eingeht. Martin fasst zum ersten Mal Vertrauen und Zuneigung zu einem Erwachsenen. Die beginnende positive Entwicklung Martins wird jäh abgebrochen, nachdem der Erzieher wegen pädagogischer Differenzen mit dem Leiter das Heim verlassen muss. Martin reißt wieder aus und streunt. Nach einem Ladendiebstahl wird er festgenommen und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Ergebnis der Untersuchung ergibt, dass er eine überdurchschnittliche Intelligenz , gekoppelt mit einem hohen Maß an emotionaler Bindungslosigkeit, hat. Martin flieht aus der Anstalt und lernt Susanne, ein fünfzehnjähriges Mädchen, kennen, welche in einem verlassenen Abbruchhaus lebt. Sie nimmt Martin bei sich auf, gemeinsam fühlen sie sich glücklich. Nachdem sie von der Polizei aufgespürt werden, wird Martin, mittlerweile 14 Jahre alt und somit strafmündig, wird ins Gefängnis gebracht. In der Zelle erhängt er sich. [...]

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